28 Mai
Heute haben wir uns mal wieder die Zeit genommen die Betriebssystem-Images unsere virtuellen Server in der provider.BOX zu aktualisieren.
Neben dem schon neuen Debian 5 Lenny stehen jetzt auch Fedora 10, SuSE 11.1 und Ubuntu 9.04 zur Verfügung. Alten Images mit z.B. VHCS und Debian 3 haben wir ab sofort entfernt, es stehen aber noch immer 13 Systeme für Linux zur Auswahl :)
25 Mai
Letzte Woche haben wir unseren Mai Newsletter versendet.
Themen waren u.a. :
dogado Online Backup, neue Angebote
Installationsservice und Betreuung für Online Backup Großkunden
Neue Colocation in Amsterdam
…
22 Mai
Heute gab es mal wieder ein kleines Update in der provider.BOX, betroffen davon sind aber nur Reseller, keine Endkunden.
Vor allem den Bereich für unser Online Backup haben wir ein bisschen erweitert. So haben Reseller jetzt die Möglichkeit zu sehen wieviel Speicherplatz ihre Kunden aktuell nutzen und auch wieviele Dateien sich in der Sicherung befinden. Die gleichen Informationen bieten wir auch aufbereitet für die letzten 3 Monate an.
Links sieht man eine Beispielauswertung von meinem Account.
Neben diesen, ich nenne es mal, Basisdaten zu jedem Online Backup Account wird es in den nächsten Wochen noch umfangreiche Statistiken geben und weitere Details zu mindestens der letzten Sicherung z.B. ob diese erfolgreich verlaufen ist oder ob es Probleme gab. Auch bekommt der Reseller dann die Option seinem Kunden ein neues Loginpasswort per E-Mail zukommen zu lassen und erweiterte Auswertungsoptionen zu Backupsets etc.
Man sieht also, wir bleiben nicht stehen es geht immer voran. Auch im Modul SpamControl gibt es etwas Neues, dazu aber nächste Woche mehr.
20 Mai
Am Montag ist im Online Magazin silicon.de ein recht interessanter Artikel über den Umgang mit Datensicherheit in Unternehmen erschienen. Mit dem Thema “Datenverlust: Sicherheitsexperten fordern Haftstrafe für Firmenchefs” weist der Autor auf die noch immer recht hohe Fahrlässigkeit im Umgang mit Datensicherheit hin.
Verantwortlich für den Datenverlust ist in vielen Fällen wohl die Geschäftsführung, die der Datensicherheit nicht die nötige Aufmerksamkeit schenkt und keine Budgets für eine entsprechende Lösung bereitstellt. Meistens scheint es sogar so zu sein, dass die Firmenchefs sich nicht einmal darüber im Klaren sind, wo und vor allem wie die unternehmenskritischen Daten überhaupt aufbewahrt werden.
Stimmen werden laut, dass im Falle eines Datenverlustes, der auf grober Fahrlässigkeit der Geschäftsführung basiert, ein Bußgeld verhängt werden sollte oder in besonders schlimmen Fällen sogar eine Haftstrafe in Betracht gezogen werden sollte. Auch der Verlust vertraulicher Kundendaten ist ein Thema, das sicher noch nicht genügend Beachtung in der heutigen Geschäftswelt findet, denn auch hier werden die Stimmen immer lauter, dass es Schadensersatz für die Betroffenen geben sollte.
Dabei ist es in der heutigen Zeit doch überhaupt kein Problem mehr eine entsprechende Lösung zu finden, die zu dem Unternehmen passt und selbst preislich muss man inzwischen bei weitem nicht mehr mit so hohen Investments planen, wie es noch vor einigen Jahren der Fall war. Auf jeden Fall wird das Thema Datensicherheit in den nächsten Jahren immer mehr ins Interesse der Öffentlichkeit treten, denn die Bedeutsamkeit der Daten im heutigen Geschäftsleben nimmt in allen Branchen immer mehr zu.
12 Mai
Auch wenn ein Hacker-Angriff so ziemlich der unwahrscheinlichste Grund für einen Datenverlust sein mag, haben wir das Thema trotzdem als Aufhänger für unsere aktuelle Printanzeige in der kommenden Ausgabe des t3n-Magazins genommen. Hinter der zugegebenermaßen etwas spaßig gemeinten Anzeige steckt allerdings ein wirklich unternehmenskritisches Thema, was leider immer noch nicht überall die nötige Beachtung findet.
Datenverluste sind in der heutigen Zeit für viele Unternehmen, besonders in IT-lastigen Branchen, ein Desaster und können in manchen Fällen sogar bis hin zum finanziellen Ruin führen. Natürlich kommt es nur in Extremfällen so weit, aber selbst kleine Datenverluste sind mit einem nicht unerheblichen Aufwand verbunden, denn wie die Anzeige so schön sagt “es steckt unglaublich viel Leidenschaft, Zeit, Geld & Arbeit” in den Daten und eine Wiederbeschaffung, falls überhaupt möglich, dauert oftmals sehr lange und nimmt viel kostbare Arbeitszeit in Anspruch. Die häufigsten Gründe für Datenverluste sind übrigens Benutzerfehler, Hardwaredefekte und Softwarefehler.
Ideengeber für unsere “Hacker-Blackmail” war der aufsehenserregende Hack in das Virginia Prescription Monitoring Program mit der Meldung “I have your shit!” und der darauf folgenden Forderung von 10 Millionen Dollar Lösegeld.
Neben der Anzeige findet man uns auch im Root-Server-Vergleich in der Ausgabe, wo wir hoffentlich eine ordentliche Wertung erzielen können!
11 Mai
Seit heute steht das neue Modul “dedizierte Server” in der provider.BOX zur Verfügung! Ist noch in der internen Testphase, aber schon im Livesystem zu sehen.
Somit haben ab jetzt alle Kunden Zugriff auf die Trafficauswertung pro IP und Switchport bzw. VLANs. Neben der reinen Trafficauswertung wird es in naher Zukunft noch die Funktionen: Reboot, Neuinstallation, Ab- und Anschalten und was uns sonst noch so einfällt geben!
Das ganze steht für JEDEN Server bei uns zur Verfügung, egal ob Mietserver oder Hardware vom Kunden. Wobei das Rebootsystem nur mittels IPMI funktioniert, wenn die Kundenhardware keine IPMI Funktion an, gibt es aktuell nur einen manuellen Reboot per APC Powerbar.
So sieht es aktuell aus:
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Die Texte werden noch angepasst, derzeit stehen hier noch Vorlagen aus anderen Modulen, um zu sehen ob die Darstellung stimmt. Wer noch Ideen, Wünsche oder Anregungen hat, darf sich gerne bei uns oder hier im Blog dazu äussern.
6 Mai
Dortmund, 5. Mai 2009 – Im Zuge des konsequenten Wachstums der dogado Internet GmbH wurde nun die Colocation in Amsterdam (Niederlande) weiter ausgebaut. Seit dem 24. April 2009 ist der ehemalige Backup-Standort Amsterdam so zum vollwertigen Colocationzentrum geworden.
Das durch die TelecityGroup betriebene Rechenzentrum in Herzen von Amsterdam überzeugt durch höchste Sicherheit und Verfügbarkeit für den Betrieb von Serversystemen und unternehmenskritischen Anwendungen. Dazu gehören selbstverständlich persönliche Zugangskontrolle, Kameraüberwachung, Alarmsysteme, Personal vor Ort, Brandfrüherkennung und Feuerlöschanlagen. Neben der redundanten, unterbrechungsfreien Stromversorgung stehen für den Notfall auch Dieselgeneratoren bereit, um die Infrastruktur jederzeit aktiv halten zu können.
“Die Colocation verfügt über die gleichen Eigenschaften, wie das Hauptrechenzentrum der dogado Internet GmbH in Düsseldorf und stellt somit für viele Kunden eine wirklich interessante Standortalternative dar.”, so Timo Mankartz Geschäftsführer der dogado Internet GmbH.
Natürlich wird auch an der neuen Colocation nur aktuellste und beste Hardware von den Firmen DELL, Juniper und Rittal genutzt, um den Kunden mit dem bestmöglichen Equipment eine optimale Infrastruktur für ihre Hosting-Lösungen bieten zu können.
Die dogado Internet GmbH bietet hier Stellflächen für einzelne Server schon ab 69 Euro im Monat inkl. 1000GB Datenvolumen und ganze Racks für den Preis von 999 Euro pro Monat an.
Über TeleCityGroup:
TelecityGroup ist ein europaweiter Anbieter von netzwerk- und providerunabhängigen Rechenzentren. Die Rechenzentren der TelecityGroup stellen Umgebungen mit hoher Konnektivität bereit, in denen ihre Kunden Raum für ihre Infrastruktur finden. Die TelecityGroup hat ihren Hauptsitz in London und betreibt 22 unabhängige Rechenzentren in sieben europäischen Ländern. Die Rechenzentren sind unter Wirtschafts- und Konnektivitätsaspekten hervorragend positioniert und befinden sich unter anderem in Amsterdam, Dublin, Frankfurt, London, Manchester, Mailand, Paris und Stockholm.
Über dogado:
Die dogado Internet GmbH ist ein B2B-orientierter Internet Service Provider mit Sitz in Dortmund, einem der zentralen IT-Standorte Deutschlands. Als Internet Service Provider speziell für Unternehmenskunden ist die dogado Internet GmbH seit Ihrem Bestehen 2001 und der Firmierung zur GmbH 2006 stetig gewachsen und betreut heute etwa 10.000 Kunden weltweit. Spezialisiert ist das Unternehmen auf die Bereiche Online Backup, Managed Hosting, Hosted Exchange, innovativer Spam- und Virenschutz, Virtualisierung und Webhosting für Geschäftskunden und Wiederverkäufer.
Homepage:
http://www.dogado.de
Fotos und Textdatei finden Sie auf den Anbieterseiten.
Hier finden Sie Produktfotos und Texte:
http://www.dogado.de/de/unternehmen/pressebereich/
Ihre Ansprechpartner für weitere Fragen sind:
Damian Gollak (Geschäftsführer) – Marketing und Vertrieb
Sven Rohkamm – Marketing und Unternehmenskommunikation
dogado Internet GmbH
Saarlandstr. 25
D-44139 Dortmund
Telefon: 0231 – 28 66 20 – 0
Telefax: 0231 – 28 66 20 – 20
Web: www.dogado.de
E-Mail: presse@dogado.de
5 Mai
Letztes Jahr im Mai/Juni haben wir von unserem Büroumzug in die Saarlandstrasse berichtet. Hier im neuen Büro im 4. Stock des modernen Gebäudes arbeitet und lebt es sich sehr gut. Wir sitzen nun in der Innenstadt, 3 Minuten Fußweg von der Dortmunder-Fußgängerzone entfernt. Die Lage ist für uns perfekt, da wir von hier aus schnell die Autobahn erreichen und die beiden Bürohunde im Park nebenan auch Ihren Spaß haben.
Leider reicht die aktuelle Bürofläche (ca. 228 qm) nicht mehr lange aus. Vorsorglich haben wir uns zu Beginn des Jahres schon nach Optionen umgesehen. Nach langen Verhandlungen konnten wir nun die Nachbarfläche mit anmieten, so dass nun 517 qm zzgl. Abstellräume im Keller zur Verfügung stehen. Da die Fläche für uns allein viel zu groß ist, konnten wir eine befreundete Softwarefirma aus Dortmund überzeugen einen Teil unserer bisherigen Fläche zu beziehen. So entstehen neue Synergien und wir freuen uns auf das baldige Sommerfest.