9 Jan
Wir probieren immer, unseren Kunden bestmöglichen Support zu bieten, das natürlich für alle unsere Angebote und Produkte. Das gleiche verlangen wir auch von unseren Partnern und Lieferanten!
Wenn einer unserer Lieferanten uns einen Support bietet, der kaum noch zu toppen ist, lassen wir es dem Partner auch merken! Wir freuen uns schon auf eine fruchtbare und gute Zusammenarbeit in 2012!
28 Dez
Durch die Anbindung unserer neuen Zweigstelle in Dortmund an unsere Telefonanlage sind wir aktuell leider nur eingeschränkt telefonisch erreichbar.
Bitte nutzen Sie daher primär unser Supportsystem um uns zu erreichen. Alternativ haben wir folgende Nummern für Sie geschaltet:
Tel.: 0231-58699296
Fax.: 0231-58699297
Wir bitten die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen und wünschen Ihnen schon jetzt einen guten und erfolgreichen Start in das neue Jahr 2012.
Mit freundlichen Grüssen
Ihr Team der dogado Internet GmbH
30 Nov
Viele unserer Kunden kennen die komfortable Funktion unseres Hosted Exchange 2010 Angebots, wenn es darum geht, die Postfächer in Outlook Clients ab 2007 einzurichten. man übergibt einfach dem Outlook Client den Anzeigenamen, die E-Mailadresse und das betreffende Passwort und jegliche Konfigurationseinstellungen werden automatisch vom Exchange Server bezogen.
Nun gibt es genau diese Möglichkeit auch für unsere Kunden, welche einen IMAP4 oder POP3 Client nutzen möchten. Mozilla hat hierfür einen ähnlichen Dienst aktuell in der Entwicklung, welcher ebenfalls über eine serverseitig vorgehaltene XML-Datei alle Server-Einstellungen an einen Client bei Anfrage übermittelt.
Damit der Thunderbird Client diese Informationen beziehen kann, fragt dieser die Sub-Domäne “autoconfig” basierend auf der angegebenen E-mail-Adresse ab.
Ein Beispiel:
Bei Angabe der E-mail Adresse “erika.mustermann@kunde.de” sucht Thunderbird die Einstellungen unter der Domäne “autoconfig.kunde.de”.
Um dies nun dem Client zu ermöglichen benötigt man einen DNS Eintrag vom Typ CNAME. Die meisten unserer Kunden werden dies bereits von dem DNS Eintrag “autodiscover.kunde.de” vom respektiven Outlook Dienst bekannt sein.
Notwendiger DNS Eintrag:
Name: autoconfig <.zone.tld> Typ: CNAME Ziel: autodiscover-redirect.exchangebox.net.
Kunden, welche Ihre Domänen in unsere Verwaltung übergeben haben und bereits die DNS Vorlage von “Hosted Exchange 2010” verwenden, brauchen hier nichts weiter zu unternehmen; bei diesen ist das neue Feature automatisch schon aktiv.
Sobald nun dieser Wert gültig ist (sollten Sie bereits z.b. einen Wildcard DNS Eintrag gesetzt haben, kann es bis zu 48h zeit in Anspruch nehmen), können Sie komfortabel via Thunderbird ihre Postfächer als IMAP4 oder POP3 einrichten.
Mozilla Thunderbird Autokonfiguration:
29 Nov
7,3 Mill, 20x, 10 Minuten: das sind die Kennzahlen der DDOS-Attacke, die eines unserer kleinen Netzsegmente letzten Freitag getroffen hat.
DOS oder auch DDOS-Attacken sind lästig, gehören aber leider zum Alltag eines Internet Service Providers. Wir wurden mit 7,3 Millionen Paketen pro Sekunde angegriffen, dass sind knapp 20 mal mehr Pakete, als wir im Regelbetrieb in diesem speziellen Netzsegment haben. Unsere Spezialisten haben nur zehn Minuten gebraucht, bis der Angriff erkannt, analysiert und abgewehrt wurde.
Wir haben in der Vergangenheit bereits schmerzliche Erfahrung mit DDOS-Angriffen gemacht, weshalb wir in diesem Jahr unsere Infrastruktur, Anbindung und Sicherheitsmaßnahmen stark ausgebaut haben. Eine Anbindung der Standorte mit mehr als 10 Gbit sowie aktuelle Cisco-Router und Network Analyzer Module und Cisco ASA Firewalls sichern das Netzwerk der dogado effektiv ab.
Bis auf ein paar Außnahmen haben unsere Kunden von diesem Angriff nichts mitbekommen. Kunden, die Schwierigkeiten hatten, das betroffene Netzsegment in diesen wenigen Minuten zu erreichen, kamen über kleinere Peering-Punkte, welche z.B. mit nur 1 Gbit angebunden waren.
Vielen Dank an unsere engagierten Techniker und Supportmitarbeiter, das Rückrat des Unternehmens!
10 Okt
Wir kennen es alle: Jeden Tag müssen wir nach einer bestimmten E-Mail suchen, die wir vor Wochen, Monaten, Jahren erhalten haben. Nicht immer findet man diese E-Mail auf Anhieb. Abhilfe schaffen hier verschiedenste Funktionen wie z.B. das Taggen von E-Mails mit Stichworten, dass Zuweisen von E-Mails zu Projekten oder einfach das Einsortieren in Ordner und Unterordner.
Ich persönlich denke, dass ca. 95% aller Nutzer von E-Mails diese in Ordnern einsortieren. Wozu gibt es sonst diesen umfangreichen Regel-Assistenten in z.B. Outlook?!
IBM Research hat dazu vor kurzem eine Studie durchgeführt und veröffentlicht. Das Ergebnis erstaunt mich … Die Studie : “Am I wasting my time organizing email? A study of email refinding” stellt die Behauptung auf, dass das Sortieren von E-Mails Zeitverschwendung ist …
Forscher haben mehrere hundert E-Mail-Nutzer beobachtet und deren Verhalten ausgewertet. Die Suche nach einer E-Mail dauerte im Durchschnitt 17,15 Sekunden. Nutzer, die hingegen in Ordnern suchen, brauchten zum Auffinden der gesuchten E-Mail im Durchschnitt 58,82 Sekunden.
Ich verschwende also ca. 40 Sekunden bei jedem Suchvorgang? Ich habe mir mal mein eigenes Verhalten beim Suchen nach E-Mails, Terminen und Dokumenten in meinem Hosted Exchange genauer angeguckt und auch wenn ich E-Mails in Ordnern sotiere, nutze ich zu 80% einfach das Suchfeld um Dokumente zu finden.
Mein eigenes Postfach umfasst derzeit ca. 5.62 GB E-Mails. Meine E-Mail-Archivierung beinhaltet hingegen weit mehr Dokumente, dank iPhone APP und Outlook-Integration unserer Hosted Exchange E-Mail Archivierung kann ich hier sogar noch schneller suchen als in Outlook direkt. Eine direkte Suche in meinem Hosted Exchange 2010 Account auf dem iPhone dauert über 3G ebenfalls nur ca. 8 Sekunden …
Ich kann jedem nur empfehlen, mal darauf zu achten wie man sucht und wie man mit der Suchfunktion umgeht.
6 Sep
Die Woche fängt gut … gestern hat uns ein langjähriger Kunde darauf aufmerksam gemacht, dass einer seiner Kunden erpresst wird. Vielen unserer Leser sind diese ominösen Erpressungsversuche sicher von Berichten auf heise oder golem noch bekannt.
Bei der Webseite, die man versucht zu erpressen, handelt es sich um eine kleine Seite zum Thema Verbraucherschutz, welche sich auf den Bereich Betrug mit Webshops, Abzocke und Betrug im Internet spezialisiert hat.
Der Text der E-Mail ist kurz, dass geforderte Zahlungsmittel mehr als unseriös und die Summer nicht der Rede Wert … aufmerksam macht und erst die Androhung einer DDOS Attacke mit 100 Gbit/s ! Das wäre schon enorm und mit der Summe, aber sicher auch sehr schwer machbar.
Bisher konnten wir, zum Glück, keine DDOS Attacke gegen Kunden feststellen. Unser Cisco Network Analysis Module hat in jedem Fall ein Auge auf das Netz und das 24 Stunden 7 Tage die Woche.
Leider gehört die Abwehr solcher DDOS Attacken mittlerweile zum Tagesgeschäft von fast jedem Internet Service Provider. Wir haben ja bereits mehrfach über das Thema hier berichtet, dass letzte mal erst am 16. Juni 2011.
29 Aug
heise.de berichtete heute über einen Wurm der sich laut F-Secure über die Remote-Desktop-Funktion (RDP) von Windows verbreitet.
Der Wurm namens Morto nutzt nach Angaben von F-Secure keine Sicherheitslücken von Windows aus, vielmehr scannt dieser IP-Adressbereiche
auf einen offenen RDP-Port 3389. Um sich nun Zugriff auf das System zu verschaffen, wird hier das Login des Administrators mit einer
Liste häufig genutzter Passwörter verwendet.
Für eine dauerhafte Einnistung des Wurms legt dieser ein Laufwerk A:\ an, das wie eine Netzwerkfreigabe angesprochen werden kann.
In dieser Freigabe wird dann eine Datei namens a.dll hinterlegt, die für eine weitere Verbreitung zuständig ist.
Im weiteren Infektionsverlauf legt Morto unter anderem die Dateien \windows\system32\sens32.dll und \windows\offline web pages\cache.txt an.
Das Internet Storm Center hat bereits einen massiven Anstieg des Traffics auf dem RDP-Port verzeichnen können.
Wie typische Schädlinge kontaktiert auch Morto eine Reihe von Domains, um dort neue Befehle und Komponenten nachzuladen.
Details zu dem Wurm Morto hat Microsoft bereits unter http://www.microsoft.com/security/portal/Threat/Encyclopedia/Entry.aspx?Name=Worm%3AWin32%2FMorto.A veröffentlicht.
Wir empfehlen daher, um dem Wurm entgegenzuwirken, schwer zu erratende Passwörter in alphanumerischer Form inklusive Sonderzeichen zu verwenden.
Siehe auch dazu der Artikel von heise.de (http://www.heise.de/newsticker/meldung/Wurm-verbeitet-sich-ueber-Remote-Desktop-Funktion-von-Windows-1331752.html)
22 Aug
Unser Kunde nennt seinen Artikel “Perfekter Serverumzug am Beispiel dogado” wir nennen es einfach guten Service.
Wir sind immer bemüht Wartungen so reibungslos wie möglich durchzuführen, am besten noch ohne das Kunden etwas merken! Das geht natürlich nicht, wenn man dedizierte Server umbauen muss. Deshalb setzen wir in solchen Fällen auf größtmögliche Transparenz in der Ankündigung und Kommunikation mit den Kunden. Für uns wäre es schlimm, wenn wir unseren Kunden nicht erklären könnten, warum wir eine Wartung durchführen, was wir damit bezwecken und wo der Vorteil für den Kunden liegt.
Eine dann von unserem Team gut geplante und sauber durchgeführte Wartung erfreut unsere Kunden. Wir freuen uns dann über das positive Feedback, dass alles gut und zur vollsten Zufriedenheit unseres Kunden verlaufen ist.
Mehr kann man im Blog unseres Kunden Herrn Tim Bormann lesen
Wer mich regelmäßig liest, weis dass ich ein Perfektionist in Sachen Server bin. Ich bin vom empfehlenswerten Webhoster all inkl zum eigenen Domain Registrar und auf einen eigenen Webserver gewechselt, nur weil die Geschwindigkeit des Blogs mir nicht mehr gefiel und die Jungs von all inkl mir keine individuelle Lösung bieten konnten. Mein Weg führte mich von einem selbst administrierten Root bei OVH, zu meinem ersten Sponsor Greatnet, der sogar an Weihnachten 5 vServer kostenlos springen lies, zu meinem aktuellen Managed Server bei dogado. Ich schreibe wenig über meine Sponsoren, aber an dieser Stelle will ich mal Danke sagen und über den perfekten Serverumzug berichten, der Gestern Nacht passierte .
1 Aug
Wer eigene Domainnamen hat und dazu womöglich noch eigene Nameserver betreibt, weiss, wie aufwändig es ist ,diese Nameserver aktuell und erreichbar zu halten. Wenn man nur wenige Domainnamen sein eigen nennt, verlässt man sich meist auf die Nameserver seines Providers. Es lohnt sich oft nicht, eigene redundante Nameserver zu installieren, wenn man diese Aufgabe nicht zu den Kernaufgaben gehört.
Oft genug ärgert man sich dann noch mit dem schlecht durchdachten Interface des Anbieters rum, oder muss gar jede Anpassung an seinen DNS-Zonen über den Support manuell beantragen. Das kostet Zeit, Nerven und auch Geld!
Guckt man sich dann auf dem freien Markt um nach einer passenden Software für seine eigenen Nameserver, wird es nicht einfacher. Will man die eigenen Namserver komfortabel verwalten, kommen noch Lizenzkosten und noch mehr Aufwand auf einen zu. Nicht zuletzt für den (meist Apache-) Webserver, um den man sich auch kümmern muss. Das ganze setzt voraus, dass man eigene Server betreibt, die auch Aufmerksamkeit einfordern für Überwachung, Updates und Wartung.
Meist lohnt sich ein solcher Aufwand nur bei einem großen Domainbestand. Die meisten unserer Kunden haben nur vergleichsweise wenige Domains, möchten aber die Freiheit haben, ihre DNS-Zonen selber und ohne Aufwand flexibel zu verwalten.
Wir bieten in unserer Providerbox dafür ein spezielles DNS-Modul an, welches allen Kunden komplett kostenlos zur Verfügung steht. Natürlich ist es keine Bedingung, dass noch andere Services bei uns eingekauft werden, jeder kann das DNS-Modul bei uns kostenfrei ohne Limitierungen nutzen!
Aktuell verwalten mehrere tausend Kunden Ihre DNS-Daten mit dogado, da kommt einiges zusammen. Wir betreiben dazu eine voll redundante Nameserver-Infrastruktur, bestehend aus drei Nameservern, verteilt auf drei Standorte. Davon zwei in Deutschland und einer in Amsterdam. Dass unsere Lösung gut angenommen wird, sieht man sehr schön a Wachstum der DNS-Zonen, hier verzeichnen wir ein kontinuierliches Wachstum.
Zu unserem umfangreichen Monitoring gehört nicht nur die Menge der Domains/Zonen, welche unsere Nameserver aktuell verwalten, sondern auch die Erreichbarkeit, Auslastung, Reaktionszeit etc. In der Grafik links zeigen wir die Erreichbarkeit der letzten 205 Tage. Mit 99,976% Erreichbarkeit kommen wir auf eine reine Nichterreichbarkeit von 1 Stunde und 12 Minuten. Darin enthalten sind aber auch Wartungsfenster, welche wir hier nicht extra ausgewiesen haben.
Wir reden über eine Ausfallzeit von nur 0,024%, für einen komplette kostenfreien Service schon sehr beachtlich.
Mir ist kein anderer Anbieter bekannt, der eine solch umfangreiche Lösung kostenfrei ohne jegiche Lizenzkosten etc. anbietet. Oder kennt jemand einen anderen Anbieter?
Zum Abschluss noch ein paar aktuelle Bilder, damit man sich einen Eindruck machen kann, wie wir die Oberfläche des DNS-Moduls in der Providerbox gestalltet haben. Natürlich bietet unser DNS-System auch eine umfangreiche API-Schnittstelle an.
6 Jul
Unser IPv6-Start war überaus erfolgreich. Neben unseren Kunden, die bei uns Colocation, virtuelle Server oder dedizierte Server betreiben, steht IPv6 ab sofort auch allen Neukunden im Bereich Shared-Hosting / Webhosting zur Verfügung.
Natürlich über eine native IPv6 Anbindung ohne Tunnel oder andere umständliche Lösungen.
Wir freuen uns bereits über positives Feedback von zahlreichen Kunden, die mit uns gemeinsam den IPv6 Tag begangen haben und IPv6 ab sofort bei dogado aktiv im Livebetrieb nutzen.