Viele unserer Kunden kennen die komfortable Funktion unseres Hosted Exchange 2010 Angebots, wenn es darum geht, die Postfächer in Outlook Clients ab 2007 einzurichten. man übergibt einfach dem Outlook Client den Anzeigenamen, die E-Mailadresse und das betreffende Passwort und jegliche Konfigurationseinstellungen werden automatisch vom Exchange Server bezogen.

Nun gibt es genau diese Möglichkeit auch für unsere Kunden, welche einen IMAP4 oder POP3 Client nutzen möchten. Mozilla hat hierfür einen ähnlichen Dienst aktuell in der Entwicklung, welcher ebenfalls über eine serverseitig vorgehaltene XML-Datei alle Server-Einstellungen an einen Client bei Anfrage übermittelt.

Damit der Thunderbird Client diese Informationen beziehen kann, fragt dieser die Sub-Domäne “autoconfig” basierend auf der angegebenen E-mail-Adresse ab.

Ein Beispiel:

Bei Angabe der E-mail Adresse “erika.mustermann@kunde.de” sucht Thunderbird die Einstellungen unter der Domäne “autoconfig.kunde.de”.

Um dies nun dem Client zu ermöglichen benötigt man einen DNS Eintrag vom Typ CNAME. Die meisten unserer Kunden werden dies bereits von dem DNS Eintrag “autodiscover.kunde.de” vom respektiven Outlook Dienst bekannt sein.

Notwendiger DNS Eintrag:

Name: autoconfig <.zone.tld>
Typ: CNAME
Ziel: autodiscover-redirect.exchangebox.net.

 

Kunden, welche Ihre Domänen in unsere Verwaltung übergeben haben und bereits die DNS Vorlage von “Hosted Exchange 2010” verwenden, brauchen hier nichts weiter zu unternehmen; bei diesen ist das neue Feature automatisch schon aktiv.

Sobald nun dieser Wert gültig ist (sollten Sie bereits z.b. einen Wildcard DNS Eintrag gesetzt haben, kann es bis zu 48h zeit in Anspruch nehmen), können Sie komfortabel via Thunderbird ihre Postfächer als IMAP4 oder POP3 einrichten.

Mozilla Thunderbird Autokonfiguration:

connect_exchangebox_net_thunderbird_autoconfig

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  • DDOS, 7,3 Mill, 20x, 10 Minuten

    7,3 Mill, 20x, 10 Minuten: das sind die Kennzahlen der DDOS-Attacke, die eines unserer kleinen Netzsegmente letzten Freitag getroffen hat.

    DOS oder auch DDOS-Attacken sind lästig, gehören aber leider zum Alltag eines Internet Service Providers. Wir wurden mit 7,3 Millionen Paketen pro Sekunde angegriffen, dass sind knapp 20 mal mehr Pakete, als wir im Regelbetrieb in diesem speziellen Netzsegment haben. Unsere Spezialisten haben nur zehn Minuten gebraucht, bis der Angriff erkannt, analysiert und abgewehrt wurde.

    Wir haben in der Vergangenheit bereits schmerzliche Erfahrung mit DDOS-Angriffen gemacht, weshalb wir in diesem Jahr unsere Infrastruktur, Anbindung und Sicherheitsmaßnahmen stark ausgebaut haben. Eine Anbindung der Standorte mit mehr als 10 Gbit sowie aktuelle Cisco-Router und Network Analyzer Module und Cisco ASA Firewalls sichern das Netzwerk der dogado effektiv ab.

    Bis auf ein paar Außnahmen haben unsere Kunden von diesem Angriff nichts mitbekommen. Kunden, die Schwierigkeiten hatten, das betroffene Netzsegment in diesen wenigen Minuten zu erreichen, kamen über kleinere Peering-Punkte, welche z.B. mit nur 1 Gbit angebunden waren.

    Vielen Dank an unsere engagierten Techniker und Supportmitarbeiter, das Rückrat des Unternehmens!

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  • Abgelegt in: Technik
  • Facebook

    Besuchen Sie uns doch auch mal auf Facebook -> https://www.facebook.com/dogado

    Hier finden Sie kleinere Statements zu dogado, zu News aus der IT-Branche und natürlich haben Sie den direkten Draht zu uns.

     

     

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  • Abgelegt in: Marketing
  • 25 Jahre .DE

    Am 5. November 2011 wurde die deutsche Top Level Domain .de 25 Jahre jung!  Heute haben wir unter der TLD .de mehr als 14,6 Millionen Domainnamen!

    Pünktlich zum Geburtstag hat die DENIC eG in den historischen Backsteinbau der ehemaligen Landmaschinenfabrik Mayfahrt geladen. Als DENIC-Mitglied haben wir, wie es sich gehört, diese Einladung natürlich gerne angenommen. Jedoch habe ich in der alten Fabrik keine Landmaschinen mehr gesehen … aber schauen Sie selbst:

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  • Abgelegt in: Events
  • Hosted Exchange 2010 im Unternehmen

    Nehmen Sie sich einfach 5 Minuten Zeit und lassen Sie sich überraschen, wie einfach Hosted Exchange doch sein kannn …

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  • Der Speicher geht aus …

    … keine Angst, dogado geht der Speicherplatz so schnell nicht aus. Aber die Festplattenhersteller haben durch die Flutkatastrophe in Thailand aktuell massive Probleme. Die Menschen in Thailand merken es am eigenen Leib, an der Infrastruktur, im täglichen Leben …

    Wir merken es an steigenden Preisen für Festplatten auf z.B. auf amazon, cyberport oder bei anderen Distributoren. Für manche Hersteller wie z.B. Western Digital (WD) ist es besonders extrem, WD fertigt ca. 60 Prozent seiner Laufwerke in Thailand, in einer Region, welche durch die Flutkatastrophe stark geschädigt wurde.

    Das ganze trifft die Branche unvorbereitet und hart, so heise.de. Gerade bei Festplatten hat kaum ein Händler grosse Lagerbestände oder lange Lagerzeiten eingeplant. Daher ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Festplatten wirklich knapp werden. Der Hersteller DELL z.B. hat nur das auf Lager, was gerade zur Produktion gebraucht wird. Festplatten für neue Bestellungen sind dabei nicht vorgesehen und werden in der Regel on-demand eingekauft und geliefert.

    Es bleibt also spannend, wie sich dieses Problem in der Lieferkette auf Hersteller von PCs und Serversystemen oder Storages auswirkt.

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  • E-Mails sortieren ist Zeitverschwendung

    Wir kennen es alle: Jeden Tag müssen wir nach einer bestimmten E-Mail suchen, die wir vor Wochen, Monaten, Jahren erhalten haben. Nicht immer findet man diese E-Mail auf Anhieb. Abhilfe schaffen hier verschiedenste Funktionen wie z.B. das Taggen von E-Mails mit Stichworten, dass Zuweisen von E-Mails zu Projekten oder einfach das Einsortieren in Ordner und Unterordner.

    Ich persönlich denke, dass ca. 95% aller Nutzer von E-Mails diese in Ordnern einsortieren. Wozu gibt es sonst diesen umfangreichen Regel-Assistenten in z.B. Outlook?!

    IBM Research hat dazu vor kurzem eine Studie durchgeführt und veröffentlicht. Das Ergebnis erstaunt mich … Die Studie : “Am I wasting my time organizing email? A study of email refinding” stellt die Behauptung auf, dass das Sortieren von E-Mails Zeitverschwendung ist …

    Forscher haben mehrere hundert E-Mail-Nutzer beobachtet und deren Verhalten ausgewertet. Die Suche nach einer E-Mail dauerte im Durchschnitt 17,15 Sekunden. Nutzer, die hingegen in Ordnern suchen, brauchten zum Auffinden der gesuchten E-Mail im Durchschnitt 58,82 Sekunden.

    Ich verschwende also ca. 40 Sekunden bei jedem Suchvorgang? Ich habe mir mal mein eigenes Verhalten beim Suchen nach E-Mails, Terminen und Dokumenten in meinem Hosted Exchange genauer angeguckt und auch wenn ich E-Mails in Ordnern sotiere, nutze ich zu 80% einfach das Suchfeld um Dokumente zu finden.

    Mein eigenes Postfach umfasst derzeit ca. 5.62 GB E-Mails. Meine E-Mail-Archivierung beinhaltet hingegen weit mehr Dokumente, dank iPhone APP und Outlook-Integration unserer Hosted Exchange E-Mail Archivierung kann ich hier sogar noch schneller suchen als in Outlook direkt. Eine direkte Suche in meinem Hosted Exchange 2010 Account auf dem iPhone dauert über 3G ebenfalls nur ca. 8 Sekunden …

    Ich kann jedem nur empfehlen, mal darauf zu achten wie man sucht und wie man mit der Suchfunktion umgeht.

    Auch wenn Facebook, Twitter, SMS und andere Medien immer mehr an Bedeutung gewinnen, bleibt die gute alte E-Mail noch immer das Medium zur Kommunikation im Geschäftskunden-Umfeld.

    Laut einer aktuellen Studie wurden im Jahr 2010 insgesamt 107 Billionen E-Mails verschickt, das sind pro Tag 294 Milliarden Nachrichten! Davon fallen 25% auf rein geschäftlich genutzte E-Mail-Konten ab. Da ist es kein Wunder, dass auch die Gesetzgebung sich mehr und mehr mit dem Thema E-Mail-Kommunikation und den Rahmenbedingungen beschäftigt.

    Seit 2007 wird daher eine E-Mail als Geschäftsbrief eingeordnet und muss verschiedensten gesetzlichen Bestimmungen genügen.

    Informationen, die bislang nur auf gedruckten Briefen unterzubringen waren, müssen nun in geschäftlicher Korrespondenz jedweder Art auftauchen, also auch in E-Mails.  Zu den Informationen die zwingend in der E-Mail auftauchen müssen, zählen bei einer GmbH wie der dogado Internet GmbH z.B. folgende Details:

    • Firma mit Rechtsform
    • Sitz der Gesellschaft
    • Zuständiges Handelsregistergericht mit Handelsregisternummer
    • Alle Geschäftsführer mit Familiennamen und mindestens einem Vornamen
    • Sofern ein Aufsichtrat gebildet wurde, der Aufsichtsratsvorsitzende mit Familiennamen und mindestens einem Vornamen

    Man kann sich vorstellen, dass es schwierig ist diese ganzen Angaben leserlich und vor allem einheitlich für alle Mitarbeiter in einem Unternehmen unter jede E-Mail zu schreiben. Folgt man dieser Regelung als Unternehmen nicht, kann es sehr teure Sanktionen und Strafen zur Folge haben, von Abmahnungen mal ganz abzusehen.

    Bei mir sah das Ganze in den letzten 3 Jahren wie folgt aus:

     

    Für ein einheitliches Auftreten gegenüber Kunden, Lieferanten und Partnern sowie zur Vermeidung von rechtlichen Problemen, ist es daher für jedes Unternehmen von immenser Bedeutung, dass es eine einheitliche Regelung gibt, wie eine Signatur auszusehen hat. Bei 500 und mehr Mitarbeitern im Unternehmen ist es unmöglich, dies bei jedem einzelnen Mitarbeiter zu kontrollieren. Schon das Fehlverhalten eines einzelnen Mitarbeiters kann für das Unternehmen sehr teuer werden.

    Viele Unternehmen setzen daher auf teure Lösungen von Drittanbietern, welche einheitliche Signaturen unter jede E-Mail bringen sollen. Neben hohen Lizenzkosten, Wartungskosten und Aufwand durch Installation und Kontrolle sind diese Lösungen meist nur sehr begrenzt einsetzbar.

    Wir haben daher in unserem Hosted Exchange 2010 die Möglichkeit geschaffen, dass jeder Kunde für seine Organisationseinheiten und alle darin enthaltenen Hosted Exchange Accounts eine einheitliche Signatur definieren kann! Die Inhalte der Signatur werden dabei direkt aus dem Active Directory geladen und nach den Vorgaben des Kunden zusammengesetzt. Es bedarf dabei keiner Installation, Konfiguration oder Wartung durch den Kunden.

    Unsere Kunden verfügen damit über eine Vielzahl von Möglichkeiten und müssen nicht befürchten, dass ein Mitarbeiter aus Versehen durch Fehlkonfiguration z.B. in Outlook, E-Mails an Kunden versendet ohne oder mit falscher Signatur.

    Dabei können unsere Hosted Exchange 2010 Kunden hier auf jegliche Möglichkeiten der Gestaltung zurückgreifen. Neben einer Textversion der Signatur steht auch eine HTML-Version zur Verfügung, über in-line CSS Styles kann die Signatur der Corporate Identity angepasst werden, mittels dem HTML-Tag img können sogar Grafiken wie das Firmenlogo oder Banner direkt mit eingebunden werden.


    Habe Sie schon die Signaturen Ihrer E-Mails im Unternehmen geprüft? Nehmen Sie sich fünf Minuten und gucken Sie sich aufmerksam die Signaturen verschiedener Abteilungen und Mitarbeiter an. Inhaltich werden diese meist korrekt sein, aber transportieren sie das Image, welches Sie mit Ihrem Unternehmen nach aussen zeigen möchten? Sind alle Signaturen identisch, passt die Formatierung und Optik zu Ihrem Unternehmen? Manchmal sind es die Kleinigkeiten auf die man achten muss.


    Wenn Sie Fragen zu den Themen Hosted Exchange 2010, rechtssichere E-Mail Archivierung für Exchange oder globale Signatur haben, zögern Sie nicht uns anzusprechen.

    Erpressung mit DDOS Attacke

    Die Woche fängt gut … gestern hat uns ein langjähriger Kunde darauf aufmerksam gemacht, dass einer seiner Kunden erpresst wird. Vielen unserer Leser sind diese ominösen Erpressungsversuche sicher von Berichten auf heise oder golem noch bekannt.

    Bei der Webseite, die man versucht zu erpressen, handelt es sich um eine kleine Seite zum Thema Verbraucherschutz, welche sich auf den Bereich Betrug mit Webshops, Abzocke und Betrug im Internet spezialisiert hat.

    Der Text der E-Mail ist kurz, dass geforderte Zahlungsmittel mehr als unseriös und die Summer nicht der Rede Wert … aufmerksam macht und erst die Androhung einer DDOS Attacke mit 100 Gbit/s ! Das wäre schon enorm und mit der Summe, aber sicher auch sehr schwer machbar.

    Bisher konnten wir, zum Glück, keine DDOS Attacke gegen Kunden feststellen. Unser Cisco Network Analysis Module hat in jedem Fall ein Auge auf das Netz und das 24 Stunden 7 Tage die Woche.

    Leider gehört die Abwehr solcher DDOS Attacken mittlerweile zum Tagesgeschäft von fast jedem Internet Service Provider. Wir haben ja bereits mehrfach über das Thema hier berichtet, dass letzte mal erst am 16. Juni 2011.

     

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  • heise.de berichtete heute über einen Wurm der sich laut F-Secure über die Remote-Desktop-Funktion (RDP) von Windows verbreitet.
    Der Wurm namens Morto nutzt nach Angaben von F-Secure keine Sicherheitslücken von Windows aus, vielmehr scannt dieser IP-Adressbereiche
    auf einen offenen RDP-Port 3389. Um sich nun Zugriff auf das System zu verschaffen, wird hier das Login des Administrators mit einer
    Liste häufig genutzter Passwörter verwendet.

    Für eine dauerhafte Einnistung des Wurms legt dieser ein Laufwerk A:\ an, das wie eine Netzwerkfreigabe angesprochen werden kann.
    In dieser Freigabe wird dann eine Datei namens a.dll hinterlegt, die für eine weitere Verbreitung zuständig ist.
    Im weiteren Infektionsverlauf legt Morto unter anderem die Dateien \windows\system32\sens32.dll und \windows\offline web pages\cache.txt an.

    Das Internet Storm Center hat bereits einen massiven Anstieg des Traffics auf dem RDP-Port verzeichnen können.
    Wie typische Schädlinge kontaktiert auch Morto eine Reihe von Domains, um dort neue Befehle und Komponenten nachzuladen.
    Details zu dem Wurm Morto hat Microsoft bereits unter http://www.microsoft.com/security/portal/Threat/Encyclopedia/Entry.aspx?Name=Worm%3AWin32%2FMorto.A veröffentlicht.

    Wir empfehlen daher, um dem Wurm entgegenzuwirken, schwer zu erratende Passwörter in alphanumerischer Form inklusive Sonderzeichen zu verwenden.

    Siehe auch dazu der Artikel von heise.de (http://www.heise.de/newsticker/meldung/Wurm-verbeitet-sich-ueber-Remote-Desktop-Funktion-von-Windows-1331752.html)

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